Forum Polityka, aktualnościGospodarka

"Podeptano reguły strefy euro"

"Podeptano reguły strefy euro"

Money.pl / 2010-05-12 13:54
Komentarze do wiadomości: "Podeptano reguły strefy euro".
Wyświetlaj:
Amrykanin / 83.6.28.* / 2010-05-21 15:30
DEUTSCHE STIMME
Die Schulden-Lüge
05.05.2010 | von Redaktion | Kategorie: Deutschland
Die Wahrheit ist: Deutschland ist noch viel schlimmer dran als Griechenland

1,9 Billionen Euro Staatsschulden, so der offizielle aktuelle Stand, den die Bundesregierung
nennt. Pro Kopf macht das rund 23.000 Euro, die jeder einzelne von uns zu tragen hat. Aber: Die
reale Zahl ist noch viel höher.

Daß sie nicht wirklich gut rechnen kann, hat die Bundesregierung schon oft bewiesen. So auch bei
den Staatsschulden, denn die offiziellen 1,9 Billionen sind schlicht und einfach falsch. Dies hat
jüngst die Stiftung Marktwirtschaft zusammen mit dem Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd
Raffelhüschen heraus gefunden.
Diese 1,9 Billionen Euro sind nämlich nur die sogenannten »sichtbaren« Schulden.
Genauer gesagt: die Kredite, die Bund, Länder und Gemeinden zusammen aufgenommen haben. Damit
wurden – grob gesagt – in der Vergangenheit explodierende laufende Ausgaben wie
beispielsweise Löhne, Sozialleistungen und Tätigkeiten im öffentlichen Bau- und Verkehrsbereich
bezahlt.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands lag 2009 bei rund 2,45 Billionen Euro. Somit liegt
die Verschuldung bis hierher bei 77 % des BIP. Für eine Firma in der freien Wirtschaft ist eine
solche Quote schon sehr hoch. Erwirtschaftet man Gewinne, so kann man eine solche Verschuldung
aber noch halbwegs stemmen.
Aber: Deutschland macht keine Gewinne, sondern permanent Verluste. Daher auch die Neuverschuldung
2010 in Höhe von 80 Mrd. Euro. Als Firma wäre Deutschland daher faktisch pleite.
Doch wie die Stiftung Marktwirtschaft nun heraus gefunden hat, liegt die tatsächliche
Verschuldung bei wahnsinnigen 6,2 Billionen Euro – also dreimal soviel, wie die
Bundesregierung zugibt. Zu den 1,9 Billionen »sichtbaren Schulden« kommen noch 4,3
Billionen Euro verdeckte Schulden hinzu. Dabei handelt es sich um Leistungsversprechen des
Sozialstaats, die in Zukunft bezahlt werden müssen, z.B. der Gesundheitssektor, Pensionen für
Beamte sowie die Pflege und Rentenversicherung. Pro Kopf macht das für jeden 75.600 Euro
Schulden. Aus den genannten 77 % Staatsverschuldung werden so in Wirklichkeit 250 %.
Normalerweise müssen solche verdeckten Schulden, also zukünftige Verpflichtungen, durch Rücklagen
abgedeckt werden. Man kennt ja die Verpflichtungen, die in Zukunft auf einen zukommen, und muß
grob gesagt ein Sparkonto füllen, um diese dann auch bezahlen zu können. Doch diese Sparkonten
wurden von der Bundesregierung regelmäßig geplündert bzw. erst gar nicht angelegt.
Ab einer Verschuldung von 100 % wird es sehr gefährlich. Die Schuldenquote von Griechenland liegt
bei knapp 100%, Italien – wohl der nächste Wackelkandidat nach Griechenland – liegt
bei 104%, Deutschland offiziell aktuell bei 77%. Die versteckten Schulden kommen Schritt für
Schritt in den nächsten Jahren auf uns zu und machen Deutschland zum Pleitekandidaten.
Fazit: In maximal 10 Jahren ist die BRD pleite mit dem Ergebnis: Millionen zerstörte
Familienexistenzen, innere Unruhen, Gewaltexplosion. Natürlich hofft niemand, daß es so weit
kommen wird. Wenn aber doch, weiß jeder, daß dies die nahezu unabwendbare Folge einer
jahrzehntelangen inländerfeindlichen Mißwirtschaft wäre.

Michael Petri
wolny człowiek / 83.27.25.* / 2010-05-12 19:32
Zdrowe reguły finansów to podeptano jakieś 100 lat temu, od kiedy waluty rozstały się z parytetem złota. Złota nie da się dodrukować, banknoty o dowolnych nominałach i owszem. Potem podeptano akcje i na giełdach zamiast inwestorów pojawili się gracze. A teraz króluje "Inżynieria finansowa" i to jest kolejny gwóźdź do trumny całego sektora finansowego.
hipoteza / 79.184.54.* / 2010-05-12 14:22
Kwadratura koła po europejsku
Chcecie jeszcze komuś doradzać ?
Wczoraj USA, dzisiaj Europa ???
Nieprawdaż ???
Polski _wiesniak / 83.6.247.* / 2010-05-12 14:02
A co mieli zrobic kiedy juz podeptali wszystkie 4 glowne reguly kiedy przyjmowali Grecje do EUR? Jeden blad pociaga nastepne. Przede wszystkim to Niemcy glownie korzystaja z istnienia EUR bo sa najwiekszymi exporterami w Europie i to nie taniej zywnosci ale produktow nafaszerowanych w wartosc dodatnia - praca i wiedza: maszyny, chemia, farmaceutyka itd. Teraz za to placa: 20% pomocy dla Grecji to z Niemiec. Maja racje zaplacic kazda cene za utrzymanie sie EURo. A co ciekawsze, korzystaja rowniez na oslabieniu EURo na exporcie poza europejskim. To po prostu dla nich dobra investycja.
Przekroczenie kilku paragrafow (nawet jesli sa jakies kary za to to sa nieegzekwowalne) niczego nie zmieni ani nie zachamuje.
Niemcy z Europa robia to samo co japonczycy z Azja: podboj militarny nie przyniosl sukcesu a podboj ekonomiczny idzie wspaniale i przynosi zyski zamiast koszty prowadzenia wojny. Z pozytkiem dla "podbijanych" czegos sie nauczyli. Imperializm sie skompromitowal.
Bson / 195.85.249.* / 2010-05-12 14:32
i tu masz bardzo dużo racji, to przede wszystkim dla Niemiec bardzo ważne było ustanowinie wspólnej waluty europejskiej, ich silna marka hamowała export z którego tak naprawdę żyją tak dobrze, więc teraz zgadzają się (choć z oporami) na ratowanie sąsiadów.
Z innej strony patrząc to obecny kryzys pomoże wypracować dodatkowe mechanizmy ochrony systemu finansowego europy bo widzimy że obecne zabezpieczenia są za słabe (np. przekręt Grecji w liczeniu długu, czy też obecne zadłużenie praktycznie wszystkich krajów w europie)
Amrykanin / 83.6.28.* / 2010-05-21 15:32
DEUTSCHE STIMME
Die Schulden-Lüge
05.05.2010 | von Redaktion | Kategorie: Deutschland
Die Wahrheit ist: Deutschland ist noch viel schlimmer dran als Griechenland

1,9 Billionen Euro Staatsschulden, so der offizielle aktuelle Stand, den die Bundesregierung
nennt. Pro Kopf macht das rund 23.000 Euro, die jeder einzelne von uns zu tragen hat. Aber: Die
reale Zahl ist noch viel höher.

Daß sie nicht wirklich gut rechnen kann, hat die Bundesregierung schon oft bewiesen. So auch bei
den Staatsschulden, denn die offiziellen 1,9 Billionen sind schlicht und einfach falsch. Dies hat
jüngst die Stiftung Marktwirtschaft zusammen mit dem Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd
Raffelhüschen heraus gefunden.
Diese 1,9 Billionen Euro sind nämlich nur die sogenannten »sichtbaren« Schulden.
Genauer gesagt: die Kredite, die Bund, Länder und Gemeinden zusammen aufgenommen haben. Damit
wurden – grob gesagt – in der Vergangenheit explodierende laufende Ausgaben wie
beispielsweise Löhne, Sozialleistungen und Tätigkeiten im öffentlichen Bau- und Verkehrsbereich
bezahlt.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands lag 2009 bei rund 2,45 Billionen Euro. Somit liegt
die Verschuldung bis hierher bei 77 % des BIP. Für eine Firma in der freien Wirtschaft ist eine
solche Quote schon sehr hoch. Erwirtschaftet man Gewinne, so kann man eine solche Verschuldung
aber noch halbwegs stemmen.
Aber: Deutschland macht keine Gewinne, sondern permanent Verluste. Daher auch die Neuverschuldung
2010 in Höhe von 80 Mrd. Euro. Als Firma wäre Deutschland daher faktisch pleite.
Doch wie die Stiftung Marktwirtschaft nun heraus gefunden hat, liegt die tatsächliche
Verschuldung bei wahnsinnigen 6,2 Billionen Euro – also dreimal soviel, wie die
Bundesregierung zugibt. Zu den 1,9 Billionen »sichtbaren Schulden« kommen noch 4,3
Billionen Euro verdeckte Schulden hinzu. Dabei handelt es sich um Leistungsversprechen des
Sozialstaats, die in Zukunft bezahlt werden müssen, z.B. der Gesundheitssektor, Pensionen für
Beamte sowie die Pflege und Rentenversicherung. Pro Kopf macht das für jeden 75.600 Euro
Schulden. Aus den genannten 77 % Staatsverschuldung werden so in Wirklichkeit 250 %.
Normalerweise müssen solche verdeckten Schulden, also zukünftige Verpflichtungen, durch Rücklagen
abgedeckt werden. Man kennt ja die Verpflichtungen, die in Zukunft auf einen zukommen, und muß
grob gesagt ein Sparkonto füllen, um diese dann auch bezahlen zu können. Doch diese Sparkonten
wurden von der Bundesregierung regelmäßig geplündert bzw. erst gar nicht angelegt.
Ab einer Verschuldung von 100 % wird es sehr gefährlich. Die Schuldenquote von Griechenland liegt
bei knapp 100%, Italien – wohl der nächste Wackelkandidat nach Griechenland – liegt
bei 104%, Deutschland offiziell aktuell bei 77%. Die versteckten Schulden kommen Schritt für
Schritt in den nächsten Jahren auf uns zu und machen Deutschland zum Pleitekandidaten.
Fazit: In maximal 10 Jahren ist die BRD pleite mit dem Ergebnis: Millionen zerstörte
Familienexistenzen, innere Unruhen, Gewaltexplosion. Natürlich hofft niemand, daß es so weit
kommen wird. Wenn aber doch, weiß jeder, daß dies die nahezu unabwendbare Folge einer
jahrzehntelangen inländerfeindlichen Mißwirtschaft wäre.

Michael Petri
zby79 / 79.163.224.* / 2010-05-12 20:25
Ale z drugiej strony silne Euro pomagało w ekspansji zagranicznej. Mogli przejmować firmy w innych krajach. Co do kreatywnej księgowości to każdy ją stosuje. Polska również. Co zrobił Rostowski jak zbliżaliśmy się do progu ostrożnościowego? Utworzył Fundusz Drogowy, który finansuje budowę dróg pożyczkami. Oczywiście i tak zapłaci za to państwo, bo prędzej czy później zbankrutuje i państwo będzie musiało spłacić dług. Ale to nie za kadencji PO a teraz trzeba wydawać kasę przed wyborami.
dfsdfsdfsdf64 / 195.117.16.* / 2010-05-12 15:22

ich silna marka hamowała export z którego tak naprawdę żyją tak dobrze, więc teraz zgadzają się

To nie jest takie proste. Dzieki temu Niemcy mogą eksportować wiecej, ale pod warunkiem, że importerzy mają za co kupować ich towary. Na krótką metę skorzystali, ale teraz ten mechanizm przestaje już działać i podtrzymywanie bankrutów go nie naprawi. Niemcy mogą najwyżej podtrzymać eksport sami go sobie dotując, a to nie ma ekonomicznego sensu. Ich udział w ratowaniu euro jest raczej wynikiem obawy o kondycję niemieckich banków w sytuacji ogłoszenia przez Grecję (i ew. inne kraje) niewypłacalności.
Lysy 25 / 77.255.183.* / 2010-05-12 13:54
Europejska komuna pada i tyle.
gdfgdfgdf454 / 195.117.16.* / 2010-05-12 13:58
Niedługo zobaczymy "zieloną mapkę" na całym obszarze Unii. Będzie to strefa dolara ;)

Najnowsze wpisy